24.-26. Mai 2019 - Kopenhagen, die charmante Hauptstadt Dänemarks

Die Landfrauen vom OV Scheersberg haben sich auf den Weg gemacht, um die Hauptstadt unseres Nachbarlandes Kopenhagen zu besuchen. Über Kolding, Middelfart, Fünen und die Beltbrücke ging es nach Seeland.
In Kopenhagen erwartete uns schon ein Ausflugsschiff. Durch die Kanäle ging es vorbei am Opernhaus, dem Schauspielhaus und der Staatsbibliothek, die alle als Beispiele der neuen dänischen Architektur beeindruckten. Aber auch die historischen Gebäude gefielen allen gut. Die kleine Meerjungfrau konnte man erstmal nur von hinten sehen.
Nach der Schifffahrt trafen wir uns am Bus mit unserem Stadtführer Dirk. Er führte uns mit Begeisterung durch die Stadt und erzählte uns viel über Kopenhagen und das Leben in Dänemark. Vom Bus aus sah die Stadt ganz anders aus. Kopenhagen wurde 1167 gegründet und erstreckt sich über ca. 87 km². Die Stadt hat ca. 1,3 Mill. Einwohner. Sie gilt als eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität. In Kopenhagen ist der Fahradverkehr sehr gut organisiert.
Im Hotel Hebron erwarteten uns gemütlicheZimmer. Nach einer kleinen Verschnaufpause machten wir uns zu Fuss auf den Weg zum Abendessen im Restaurant Vesterbro Bryghus, wo wir mit einem 3- Gang Menü verwöhnt wurden.
Der nächste Vormittag stand uns zur freien Verfügung. Wir erkundeten das Stadtzentrum auf eigene Faust. Die Ströget ist die längste und gleichzeitig älteste Fussgängerzone Europas. Auch in den Seitenstraßen gab es es viel zu entdecken wie das La Glace, die älteste Konditorei in Kopenhagen. Der Laden von Royal Copenhagen Porzellan war unbedingt einen Besuch wert.
Mittags erwartete uns unser Reiseleiter wieder und wir machten uns auf, um den „Freistaat Christiania“ zu erkunden. Mitten in Kopenhagen existiert eine autonome und von staatlicher Seite geduldete Gemeinde, die es so in keinem anderen europäischen Land gibt. Im Jahre 1971 wurde das rund 34 ha große Gebiet im Stadtkern von Kopenhagen zum autonomen Stadtgebiet erklärt und hat seitdem eine Menge an Charakter gewonnen. Eine rote Flagge mit drei gelben Punkten begrüßt alle, die den Weg zu dem ehemaligen Militärgelände finden, das seit rund 40 Jahren fest in der Hand von Alternativen, Hippies und Aussteigern ist. Damals wollten die Anwohner in erster Linie neue Flächen erobern, auf denen ihre Kinder spielen konnten, denn in Kopenhagen herrschte Platzmangel. Immer mehr Leute verschlug es in den nächsten Jahren hierher und viele sind bis heute geblieben. Wir machten einen kleinen Rundgang durch  Christiania. Das Leben dort kam uns doch etwas fremd vor.
Direkt neben Christiania steht die Barockkirche „Vor Frelsers Kirke“ ( Erlöserkirche).  Die Kirche mit der gewundenen Turmspitze ist ein dänisches Nationalkleinod, die wir auf unseren Rundfahrten schon aus der Entfernung gesehen hatten. Leider fand in der Kirche gerade eine Hochzeit statt, so dass wir sie nicht von innen anschauen konnten. Einige Landfrauen wagten den Aufstieg auf den Turm und bewunderten Kopenhagen von oben.
Nach all diesen neuen Eindrücken fuhren wir mit dem Bus zur kleinen Meerjungfrau, um sie auch noch von vorne zu sehen. Am Bus gab es dänisches Gebäck und Kaffee.
Abends trafen wir uns im Restaurant Karla, wo uns wieder ein leckeres Essen serviert wurde.
Am Sonntag machten wir uns nach dem Frühstücksbuffet auf den Weg zum Schloss Rosenborg. Es liegt am Rand der königlichen Gärten und wurde von Christian IV. 1607 als Sommerhaus errichtet. Bis 1634 wurde es immer wieder erweitert zur heutigen Form. Seit 1838 ist es ein Museum, in dem auch die Kronjuwelen zu sehen sind.
Schloss Amalienborg ist die Kopenhagener Stadtresidenz der dänischen Königin Margrethe II. Vor dem Schloss findet um 12:00 Uhr täglich der Wachwechsel statt. Es ist schon ein Schauspiel, wenn die Garde mit den Fellmützen auf dem Schlosshof einmarschiert.
Bevor wir uns dann auf den Heimweg machten, gab es für alle noch einen typisch dänischen Hot Dog.
Am Abend erreichten wir wieder unsere Heimatorte. Es war ein sehr schönes Wochenende mit vielen neuen Eindrücken.

Frauke Petersen, Sterup

20. Juni 19- Wanderung auf dem Dolmenpfad

Zum Abschluss unserer diesjährigen Sommerwanderung treffen wir uns im "Fährhaus Holnis". Eine wunderbare Idee,
diesen mittsommerlichen Abend an diesem schönen Platz ausklingen zu lassen.
Bei einem Abendessen können wir den besonderen Blick auf Dänemark und die Flensburger Förde genießen.

Auf unserer Wanderung durch einen Teil des Glücksburger Waldes, zuvor, am späten Nachmittag, hatte uns Herr Waldow begleitet. 
Herr Waldow führte uns entlang der "Dolmen", Großsteingräber, in der Zeit von vor circa 5000 Jahren errichtet, ein Wanderweg Glücksburgs, hier mit einem archäologischen Hintergrund.
Vielen Dank an Herrn Waldow für seine zahlreichen Informationen.

Frauke Petersen

 

 

10. April 2019 - Smartphone, Handy & Co.

Kennen Sie das auch? Sie haben eine Frage, möchten einfach nur mal erfahren, wie eine Funktion an ihrem Smartphone funktioniert? An wen wende ich mich da?
" Wie lade ich meine Fotos vom Handy auf den PC? " - " Wie bediene ich mein Handy, um mit Google Maps eine neue Fahrradroute aus zu probieren? "- " Wie lade ich eine App herunter? " und viele Fragen  mehr, beantwortet Herr Grein, Informationselektroniker der Firma Sierck aus Nübelfeld, an unserem Nachmittag, an dem es um " Smartphone, Handy & Co." gehen soll.
Sehr gut vorbereitet werden wir durch Herrn Grein angeleitet, immer lockerer stellen wir unsere Fragen und es bringt Spass, das Handy mit seinen vielfältigen Möglichkeiten zu entdecken und in der Bedienung sicherer zu werden. 

Frauke Petersen

21. März 2019 - Eine landwirtschaftliche Weltreise

Ein toller Reisebericht, auf dessen Weg uns Frau Kathrin Rehder vom Landeslandfrauenverband  in ihrem Voirtrag mitnimmt. Eine Weltreise,
die sie innerhalb von 7 Monaten auf landwirtschaftliche Betriebe führt.
Namibia, die Niederlande, Kanada und Länder Südamerikas wie Ecuador, Peru und Chile bereist sie und arbeitet jeweils um die 8 Wochen auf den Höfen.
Mit Mut und einem starken Selbstbewußtsein unternimmt sie diese Reise, überall zeigt sie das sie mit anpacken kann.
Persönliche Bindungen an die Familienbetriebe entstehen und zu vielen Menschen, die sie unterwegs kennen lernt, besteht auch heute enger Kontakt.
Kathrin Rehders beschreibt das Erleben fremder Kulturen, die wechselnden klimatischen Bedingungen, das kennenlernen unterschiedlichster Arbeitsweisen auf den Betrieben und lässt uns teilhaben, an einer Vielfalt von Eindrücken dieser Reise.

Frauke Petersen

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Wir machen Sommerpause -
Allen Mitgliedern und Freunden
wünschen wir eine besondere Zeit!

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